von redaktion am Mo 18. Jan 2010, 11:13
FDP-Generalsekretär Lindner: "Wir sind nicht käuflich!" - Neben dem Kauf gibt es z.B. noch Miete, Tausch, Nießbrauch, Pacht, Werk- und Dienstvertrag, Darlehen, Beraterverträge, Schenkung und Schutzgeld, aber wenig Sinn macht es, der angeblich notleidenden Hotelbranche die Steuern zu senken, ihr aber gleichzeitig Millionen aus der Tasche zu ziehen.
Lindner mahnte die SPD zu politischer Kultur, die da sei, dass er auch nicht über die Spenden der Automobilindustrie an die SPD gesprochen habe, als es um die Abwrackprämie ging. - Schweigen ist Gold. Nun hat er darüber gesprochen.
Westerwelle und Seehofer sollen sagen: "Finck, hier sind Deine Millionen zurück. Investiere sie in Deine Hotels."
Nahles soll sagen: "Hier sind Eure Kröten zurück. Nun steckt sie in verbrauchssparende Autos."
Die Lösung des Problems: Was die Parteien an Spenden kassieren, müsste ihnen an Wahlkampfpauschale abgezogen werden, aber eher das Gegenteil passiert. Und vielleicht denkt so mancher in den Kreisen, es sei besser, wenn die Superreichen ihren Steuerbeitrag nur noch direkt an ihre Politiker zahlen. Unverbindlich.
FDP-Generalsekretär Lindner: "Wir sind nicht käuflich!" - Neben dem Kauf gibt es z.B. noch Miete, Tausch, Nießbrauch, Pacht, Werk- und Dienstvertrag, Darlehen, Beraterverträge, Schenkung und Schutzgeld, aber wenig Sinn macht es, der angeblich notleidenden Hotelbranche die Steuern zu senken, ihr aber gleichzeitig Millionen aus der Tasche zu ziehen.
Lindner mahnte die SPD zu politischer Kultur, die da sei, dass er auch nicht über die Spenden der Automobilindustrie an die SPD gesprochen habe, als es um die Abwrackprämie ging. - Schweigen ist Gold. Nun hat er darüber gesprochen.
Westerwelle und Seehofer sollen sagen: "Finck, hier sind Deine Millionen zurück. Investiere sie in Deine Hotels."
Nahles soll sagen: "Hier sind Eure Kröten zurück. Nun steckt sie in verbrauchssparende Autos."
Die Lösung des Problems: Was die Parteien an Spenden kassieren, müsste ihnen an Wahlkampfpauschale abgezogen werden, aber eher das Gegenteil passiert. Und vielleicht denkt so mancher in den Kreisen, es sei besser, wenn die Superreichen ihren Steuerbeitrag nur noch direkt an ihre Politiker zahlen. Unverbindlich.